60-Jahr-Feier mit großartigem Programm

Bei strahlendem Sonnenschein haben 144 Mitglieder & Gäste am 9. September das 60-jährige Bestehen des TC St. Mauritz auf der Anlage am Pleistermühlenweg  gefeiert. Dabei bot der Tag reichlich Programm für Groß und Klein. Los ging es bereits vormittags. Viele Mitglieder strömten mit ihren Familien auf das Vereinsgelände und genossen den herrlichen Tag im Rahmen von verschiedenen Doppelrunden. Die Kleinen konnten auf der Hüpfburg springen, sich schminken lassen oder ein kostenfreies Tennistraining in Anspruch nehmen. Das Trainerteam der Tennisakademie best of 5 stand dabei allen Interessierten zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgten wie immer Marlies Benteler und ihr Team.

Höhepunkt des Tages waren das Abendprogramm und die große Feier, welche das ehrenamtliche Festkomitee Natalie Leppen, Ann-Kathrin Wenner, Gabi Hagemann, Jens Pohlmann und Martin Assenbaum über ein Jahr lang vorbereitet hatten. Die langjährige Geschichte des traditionsreichen Vereins wurde beleuchtet und verdiente Vereinsmitglieder wurden geehrt. Besonders gefreut hat sich der Club über den Scheck des WTV, überreicht durch Cord Witkowski an Jugendwartin Ann-Kathrin Wenner.

Anschließend sorgte DJ und Saxophonist Gregor Stenneken für stimmungsvolle Tanzmusik.Die abendliche Verköstigung hat die Firma Mundus aus Münster übernommen. Die Mitglieder und Gäste waren begeistert und werden diesen besonderen Abend sicher noch lange in Erinnerung behalten. Viele von uns fiebern wohl schon dem nächsten Jubiläum entgegen.

Nach dramatischer Saison: 1. Herren aufgestiegen

Im Sommer hat die 1. Herren in einem packenden Saisonfinale sensationell den Aufstieg in die Verbandsliga geschafft. Der Saisonverlauf hatte es dabei in sich. Direkt am ersten Spieltag trat sie gegen den Dorstener TC 2 und damit den direkten Konkurrenten an. Nach langem Kampf musste man sich knapp mit 4:5 geschlagen geben. Demotiviert haben sich die Herren nach der Auftaktniederlage jedoch nicht gezeigt. Es war vielmehr der Startschuss für eine makellose Serie bis zum Saisonende. Das Drama gipfelte in einem epischen letzten Spieltag Ende August. Die Ausgangslage war klar: Der TC St. Mauritz 1 musste sein Spiel in Rheine gewinnen, während Dorsten in Stadtlohn verlieren musste. St. Mauritz löste seine Aufgabe souverän mit 9:0 und war nun auf Schützenhilfe angewiesen. Und tatsächlich hat die TG Stadtlohn den bis dahin ungeschlagenen Dorstener TC 2 mit 5:4 niedergerungen. Einige Spieler fuhren aus Rheine direkt nach Stadtlohn, um die Geschehnisse live zu verfolgen. Selbstverständlich gab es eine Live-Schaltung zum Pleistermühlenweg, wo der Jubel später keine Grenzen kannte. Der Aufstieg war geschafft.

2024 lautet das Ziel: Klassenerhalt! Die Herren hoffen auf Unterstützung durch die Vereinsmitglieder bei den Heimspielen

Starke Herren AK65 verteidigt sich in der Regionalliga

-db- Die Herren AK65 des TC St. Mauritz überraschten schon vor der Saison alle Insider. Nach der letztjährigen harmonischen und erfolgreichen Saison stellte sich die Mannschaft aufgrund der veränderten Wettspielordnung in der Regionalliga in diesem Jahr neu auf. An Position 1 konnte das Team um Kapitän Dieter Bückmann Glenn Busby aus Australien, amtierender Weltmeister AK60 und AK65, sowie den „alten“ Bekannten Jürgen Ackermann (DTB Rg. 14) für die Mannschaft gewinnen. Auch zwei Holländer, Jan van Helvert und Frank Boelens (NL Nr. 6 und 7), fragten für den Sommer an. So waren die Abgänge der letzten Saison mehr als kompensiert.

Dies zeigte sich gleich im 1. Spiel gegen die Freunde und Nachbarn aus Nordwalde. Mauritz siegte 5:4. In den beiden nächsten Spielen wirkte Glenn Busby mit und ließ seinen Gegnern keine Chance. Das Heimspiel gegen Oberhausen lockte sehr viele interessierte Zuschauer an, da sie den Weltmeister sehen wollten. Auch hier hatte Mauritz die Oberhand und siegte mit 5:4. In Hangelar verlor das Team nach 4 verlorenen Match Tiebreaks sehr unglücklich mit 4:5. Die Hürde beim nächsten Spiel war zu hoch, traf man doch auf den zukünftigen Deutschen Meister TC Raadt. Die Mauritzer mussten ihre Heimreise mit einer 0:9-Niederlage antreten. Auch das Spiel gegen Hagen ging mit 2:7 verloren.

Die abschließenden 2 Partien gewannen die Mauritzer gegen Porz und Mechernich deutlich mit 8:1 und 6:3. In den entscheidenden Momenten konnten sich damit die Mauritzer immer auf ihre Spielstärke verlassen. Auf ein Neues in 2024!

Die starke Mannschaft AK65 ist für den TC St. Mauritz ein Aushängeschild.(v.li.) Glenn Busby, Erich Quast, Jürgen Ackermann, Thomas Profazi,  Dr. Thomas Rademacher, Jan van Helvert, Paul Mentrup und Dieter Bückmann. Es fehlen: Frank Boelens, Ernst Mackel und Eckhart von Salis

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